Diakonie Wuppertal hilft weiterhin Hochwasser-Betroffenen  

Lesen Sie in diesem Artikel wie die Diakonie Wuppertal den von der Hochwasserkatastrophe Betroffenen hilft und wie die Unterstützung zukünftig erweitert wird.

Aktion: Doppelt hilft mehr  

Jede Spende bis 2.000 EUR wird bei dieser Aktion von der
Bethe-Stiftung verdoppelt. Die Spenden legen den Grundstein
für ein stationäres Wohnangebot für obdachlose Frauen.

Kein Pardon in der Corona-Krise  

Afghanistan gilt als eines der gefährlichsten Länder der Welt. Trotzdem wird wieder regelmäßig dorthin abgeschoben. Unsere Flüchtlingsberaterin Maria Shakura hat mit der Diakonie RWL über die Situation gesprochen.

Antrag auf Hilfe für Hochwasseropfer

Den Antrag auf Hilfe für Hochwasseropfer können Sie hier herunterladen.

Die Antragsstellung erfolgt gemeinsam mit den Mitarbeiter*innen der Diakonie Wuppertal.
Bitte vereinbaren Sie hierzu unter folgender Rufnummer einen Termin:

0202 - 97444 - 1555  


Wir sind immer für Sie da

Als Teil der evangelischen Kirche "im Tal" stellen wir uns den sozialen Herausforderungen in unserer Stadt. Unsere Aufgaben sind vielfältig - vielfältig wie das Leben: Sie finden bei uns Begegnung, Bildung, Beratung, Begleitung und Betreuung.

Themenbereiche

Stellenbeschreibung

Die Anforderungen an das Familien­leben, an die Kindererziehung und an den Zusammenhalt nehmen in einer zunehmend komplexer werdenden Welt zu. Unsere Angebote in den Bereichen Erziehung und Beratung finden Sie hier.

Als einer der größten evangelischen Träger setzen wir uns seit über 150 Jahren für die Verwirklichung dieser Ziele ein. Dies geschieht in 31 Tageseinrichtungen für Kinder, die im Kirchenkreis Wuppertal angesiedelt sind.

Auch in Wuppertal werden zunehmend mehr Menschen aufgrund von Armut, Arbeitslosigkeit, Wohnungs­losigkeit, Überschuldung, als Fremde oder Flüchtlinge ausgegrenzt. 

Um ein würdiges Leben im Alter kümmert sich die Diakonische Altenhilfe Wuppertal gGmbH in acht stationären Einrichtungen mit unterschiedlichen Pflege­schwerpunkten.

Aktuelles und Veranstaltungen

Die Nacht vom 14. auf den 15. Juli hat viele Menschen in Deutschland aus dem Alltag gerissen. 180 Menschen verloren bei der Hochwasserkatastrophe ihr Leben, viele wurden verletzt. Der Schaden ist zu groß, um ihn gänzlich fassen zu können.