Wir sind immer für Sie da

Als Teil der evangelischen Kirche "im Tal" stellen wir uns den sozialen Herausforderungen in unserer Stadt. Unsere Aufgaben sind vielfältig - vielfältig wie das Leben: Sie finden bei uns Begegnung, Bildung, Beratung, Begleitung und Betreuung.

Themenbereiche

Die Familie ist nach wie vor die wichtigste Basisgemeinschaft in unserer Gesellschaft. Doch die Anforderungen an das Familien­leben, an die Kindererziehung, an den Zusammenhalt nehmen in einer zunehmend komplexer werdenden Welt zu.

Auch in Wuppertal werden zunehmend mehr Menschen aufgrund von Armut, Arbeitslosigkeit, Wohnungs­losigkeit, Überschuldung, als Fremde oder Flüchtlinge ausgegrenzt.

Um ein würdiges Leben im Alter kümmert sich die Diakonische Altenhilfe Wuppertal gGmbH in acht stationären Einrichtungen mit unterschiedlichen Pflege­schwerpunkten.

Als moderner Sozialdienstleister sind wir in einem stark wachsenden Sektor tätig, der unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer wieder vor neue Herausforderungen stellt.

Aktuelles und Presse

Bei der Eröffnung der B7 war die Diakonie Wuppertal mit drei Seifenkisten bestens vertreten.

Wie ist die Lage und was kann konkret getan werden um den Menschen vor Ort zu helfen. Besuchen Sie unsere Veranstaltung am Dienstag, den 11. Juli 2017, um 19.00 Uhr, im Katholischen Stadthaus, Laurentiusstraße 7 in Wuppertal Elberfeld.

Mit Ausbildungsbeginn steht plötzlich mehr Geld zur Verfügung. Die Schuldnerberatung berät Vorwerk-Azubis, wie man damit haushaltet.

95 Sätze für die Menschen in Wuppertal

Die Diakonie lädt zu einem Gottesdienst in die Hallen des Arbeitsprojektes an der Margaretenstraße ein.

Gottesdienst am 21.05.2017 anlässlich der Wohnungsnot armer Menschen in Wuppertal

„In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen“ war der Leitspruch unter dem am vorletzten Sonntag im Mai ein Gottesdienst zum Thema „Wohnungslos in Wuppertal“ stattfand.

Ehrenamtliche Vormünder gesucht

Die Diakonie Wuppertal – Soziale Teilhabe sucht ehrenamtliche Vormünder für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Zurzeit leben in Wuppertal etwa 330 Jugendliche, die ohne Familienangehörige aus Kriegs- und Krisengebieten nach Deutschland geflohen sind.