Diakonie Wuppertal aktiviert Flüchtlingshilfe für Ukraine  

Die Diakonie Wuppertal bereitet sich mit ihren Einrichtungen und Mitarbeitenden auf die Betreuung und Begleitung von geflüchteten Menschen aus den Kriegsgebieten vor.

Diakonie Wuppertal hilft weiterhin Hochwasser-Betroffenen  

Lesen Sie in diesem Artikel wie die Diakonie Wuppertal den von der Hochwasserkatastrophe Betroffenen hilft und wie die Unterstützung zukünftig erweitert wird.

Diakonie Wuppertal Imagefilm

Antrag auf Hilfe für Hochwasseropfer

Die Antragsstellung erfolgt gemeinsam mit den Mitarbeiter*innen der Diakonie Wuppertal.
Bitte vereinbaren Sie hierzu unter folgender Rufnummer einen Termin:

0202 - 97444 - 1555  


Wir sind immer für Sie da

Als Teil der evangelischen Kirche "im Tal" stellen wir uns den sozialen Herausforderungen in unserer Stadt. Unsere Aufgaben sind vielfältig - vielfältig wie das Leben: Sie finden bei uns Begegnung, Bildung, Beratung, Begleitung und Betreuung.

Themenbereiche

Stellenbeschreibung

Die Anforderungen an das Familien­leben, an die Kindererziehung und an den Zusammenhalt nehmen in einer zunehmend komplexer werdenden Welt zu. Unsere Angebote in den Bereichen Erziehung und Beratung finden Sie hier.

Als einer der größten evangelischen Träger setzen wir uns seit über 150 Jahren für die Verwirklichung dieser Ziele ein. Dies geschieht in 31 Tageseinrichtungen für Kinder, die im Kirchenkreis Wuppertal angesiedelt sind.

Auch in Wuppertal werden zunehmend mehr Menschen aufgrund von Armut, Arbeitslosigkeit, Wohnungs­losigkeit, Überschuldung, als Fremde oder Flüchtlinge ausgegrenzt. 

Um ein würdiges Leben im Alter kümmert sich die Diakonische Altenhilfe Wuppertal gGmbH in acht stationären Einrichtungen mit unterschiedlichen Pflege­schwerpunkten.

Aktuelles und Veranstaltungen

Es gibt viele Unglücke, die schnell in Vergessenheit geraten, weil die sichtbaren Schäden schnell behoben werden können. Was dann häufig bleibt, ist der seelische Schmerz der Betroffenen oder Zeugen - doch die Gesellschaft ist in der Lage weiterzuleben und das Ereignis mit der Zeit hinter sich zu lassen.