Neuer IT-Leiter bei der Diakonie

Christian Kreutz ist neuer IT-Leiter der Diakonie Wuppertal. Der 33-Jährige tritt die Nachfolge von Askan Rietz an.

Ein Einstand bei einem neuen Job zur Zeit der Corona-Pandemie ist sicher nicht einfach, möchte man doch seine Kolleginnen und Kollegen am liebsten in persönlichen Gesprächen kennen lernen. Für Christian Kreutz war das zum Glück keine größere Hürde: „Ich bin sehr herzlich aufgenommen worden, am besten klappt das natürlich ‚Face to Face‘. Aufgrund von Corona ist das etwas schwer, aber dafür machen es mir alle sehr einfach“, freut sich Christian Kreutz. Mit Jannik Kohleick, Marcus Axmann und Tomasz Melerski-Bajerski bildet er das Team der IT für die Diakonie Wuppertal und der Handlungsfelder der Kinder, Jugend und Familie, der Kindertagesstätten, Betriebswirtschaftliche Services und Sozialen Teilhabe. Seinen ersten Arbeitstag hatte er am 04.05.2020 in der Deweerthstraße.

Nach kurzer Zeit konnte er sich einen ersten Eindruck verschaffen: Die Diakonie sei modern aufgestellt. Besonders aber zeigen alle Mitarbeitenden ein großes Engagement und sind mit viel Herz bei der Arbeit. „Da stehe ich direkt hinter und freue mich auf das, was kommt.“ Er werde ausloten, vor welchen Herausforderungen die einzelnen Gesellschaften der Diakonie stehen, um gemeinsame Bedürfnisse zu definieren und so eine Priorisierung vorzunehmen. „Unser digitales Arbeiten entwickele sich weiter. Da gilt es Schritt zu halten“, sagt Christian Kreutz.

Für die Diakonie plant er neue Kommunikationsthemen und will dabei ein größeres Spektrum an digitalen Möglichkeiten nutzen. „Wichtig für eine gute interne Kommunikation sind schnelle und unkomplizierte Lösungen. Das geht am besten mit neuen digitalen Wegen: Change-Management und Digitalisierung sind deshalb die größeren Themen in der nächsten Zeit.“ Ein Ziel sei das kollaborative Arbeiten, bei dem Mitarbeitende gemeinsam Aufgaben digital lösen. „Das geht zum Beispiel durch Microsoft Teams mit gemeinsamen Gruppen, Aufgaben und Projekten“, plant Christian Kreutz. Microsoft Teams ist eine Plattform, die Direktnachrichten, Besprechungen, Videokonferenzen, Notizen und Anhänge kombiniert. Dies ist nur eine Lösung, um gemeinsam bessere Kommunikationswege zu erarbeiten, ist aber nicht alleine eine Lösung. Die Größe der Diakonie soll dabei kein Stolperstein sein, denn er wisse, dass alle mit ins Boot geholt werden müssen, um eine digitale, neue Zusammenarbeit umzusetzen. Die Diakonie Wuppertal wünscht Christian Kreutz einen guten Einstand und eine erfolgreiche Zusammenarbeit – hoffentlich bald mit mehr persönlichen Begegnungen. Willkommen im Team der Diakonie.

Foto und Text: Diakonie Wuppertal / Romina Volmer