5. Jugendhilfetag in Wuppertal mit hohem Besucherandrang

Bereits zum 5. Mal hat der Jugendhilfetag Mitte Februar in Wuppertal in Kooperation mit der Bergischen Universität, den örtlichen Jugendhilfeträgern der Arbeitsgemeinschaft 3 nach § 78 SGB VIII und der Stadt Wuppertal stattgefunden.

Rund 820 Teilnehmenden haben den Weg in den Hörsaalgebäude K auf dem Campus Grifflenberg der Bergischen Universität Wuppertal gefunden. Das Hauptaugenmerk lag in diesem Jahr auf der Frage, was Kinder- und Jugendhilfe unter den aktuellen Bedingungen leistet und welche Strukturen erforderlich sind, damit die Kinder und Jugendlichen in Wuppertal gut aufwachsen können. Dazu kamen viele Interessierte, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und Referenten aus ganz Deutschland zum Austausch bei Vorträgen und Foren zusammen. Der Stand der Diakonie Wuppertal – Kinder-Jugend-Familie war teilweise so voll, dass die Interessenten sich um die Stehtische tummelten. Informationen gab es zu Chancen auf beste Entwicklung, Teilhabe an der Gesellschaft durch die Kinder- und Jugendhilfe. Großen Andrang fand die Candybar am Stand der Diakonie, die für versüßte Pausen und anregende Gespräche sorgte.

Der Jugendhilfetag kommt alle zwei Jahre zusammen, um sich über die Arbeit und die Notwendigkeiten für ein gesundes und gutes Aufwachsen von jungen Menschen in unserer Stadt auszutauschen.

Text und Fotos: Diakonie Wuppertal / Romina Volmer